Mein Southside-Tagebuch – oder: Himmel, Arsch und Wolkenbruch

Liebes Tagebuch,

du wirst es wie die meisten schon mitbekommen haben: Das Southside Festival ist wortwörtlich abgesoffen und war deshalb in diesem Jahr extrem kurz. Ist ja nicht so, dass ich mich schon das ganze Jahr nur auf diese paar Tage gefreut hätte. Stattdessen gabs grollenden Donner statt brummendem Bass, schmatzenden Matsch statt klatschende Hände. Dabei sah am Donnerstag noch alles nach dem perfekten Festival-Wochenende aus… Weiterlesen