Da mein lang erwartetes Southside-Wochenende unter Blitzen und Donnern abgesoffen ist, sitze ich schon seit Tagen daheim und lasse meiner Trauer freien Lauf. All die großartigen Bands die ich verpasse, das Festivalfeeling, die Zeit mit meinen Kumpels – Hach, da wünscht man sich fast wieder den Regen herbei, denn wie heißt es so schön: Im Regen sieht dich niemand weinen. Den passenden Soundtrack liefern zumindest die Folk- und Indierocker von Bear’s Den (Bär, nicht Bier!..Mhmmmm, Bier).

Die bärtigen Briten waren (unter den 4 Bands, die ich auf dem SoSi sehen durfte) mein absolutes Highlight. Gitarren, Banjo und Schlagzeug – durch die Aufstellung stechen sie nicht wirklich unter der breiten Masse der Holzfällerhemd tragenden, soften Folkmusikanten heraus. Bear’s Den haben dafür aber ein unglaublich gutes Händchen für Songs, die direkt ins Herz gehen (Tipps: Magdalene und Isaac). Bei manchen Songs musste ich mir wirklich die eine oder andere Träne verdrücken (dabei hatte ich seit Stunden nichts mehr getrunken!).

Zum Glück gibt’s ab dem 22.07. frisches Material in Form des „Red Earth & Pouring Rain“ Albums. Einen ersten Vorgeschmack gibt die Single „Auld Wives„, die zusätzlich zum gewohnten Sound einen wohligen 80ies-Touch mitbringt.

 

Für alle außerhalb Deutschlands oder mit einem GEMA umgehenden Addon gibt es den Song hier in Bewegtbild:

Alle anderen müssen sich mit Spotify begnügen:

 

 

 

 

 

 

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